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10.06.2014: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 6/14, vom 10. Juni 2014 Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Kommentierte Nachrichten
Nachrichten
Termine (u.a. Mitgliederversammlung des BAO 28.09.2014 Aachen s. u.)
Kleinanzeigen/Jobbörse

Mitteilungen des Präsidiums
Hauptthema der Diskussion im Gesundheitssektor ist die Garantie auf einen Facharzttermin innerhalb von vier Wochen. Schade, dass Bevölkerung und Politik so ein kurzes Gedächtnis haben: In allen zurückliegenden Jahren klang das ganz anders: Ärzte-Hopping, Überversorgung, unnötige Untersuchungen und Leistungen, zu viele Arztbesuche. Angeblich verursacht von den Ärzten, die sich so Arbeit und Einkommen sicherten ohne einen Nutzen für die Bevölkerung. Diesem sollte durch die Budgetierung und andere Gängelungen der Ärzte begegnet werden. Diese jahrelange, unbelegte Behauptung wird jetzt mal so eben über Bord geworfen und dafür ein neues, ebenfalls nur durch Presseumfragen "belegtes" Phantom geschaffen.

Nun zeichnet sich der seit Jahren von Ärzten vorausgesagte Ärztemangel wohl in Ansätzen wirklich ab. Er ist aber gar kein Mangel an Ärzten, sondern spiegelt die stark sinkende Lebensleistung eines Arztes wider. Ursache sind: Arbeitszeitgesetze, zunehmende Einschränkung der ärztlichen Arbeit durch Verwaltungsaufgaben aber auch durch Haftungsprobleme, die dazu führen, dass man als junger Arzt nicht so schnell wirklich anspruchsvolle Patientenbehandlungen eigenständig durchführen darf. Das spielt gerade in den operativen Disziplinen eine große Rolle. Hinzu kommen andere Lebenseinstellungen (work-life balance) und eine Feminisierung: Frauen nehmen Aufgaben in der Familie wahr, lassen sich nicht so einfach ausbeuten und gehen häufiger in Teilzeit.

Bedeutsam ist dieser Mangel aber nur in einigen Gebieten Deutschlands und trifft dort gleichermaßen den Vertragsarztsektor wie die Krankenhäuser. Und hier wird die Absurdität der aktuellen politischen Lösungsvorschläge deutlich: Danach sollen die Krankenhäuser für den Vertragsarztsektor einspringen - in den Gebieten, in denen auch im Krankenhaus Mangel herrscht? Dabei läuft gerade der gegenteilige Trend: Auslagerung von Krankenhausleistungen aus dem stationären Sektor: Stichworte: verkürzte Liegedauer, "blutige Entlassung", prästationäre Diagnostik. Die Substitution vertragsärztlicher Leistungen durch die Krankenhäuser mit dem Ziel der Patientenversorgung ist also Illusion. Das dürfte auch allen klar sein.

Dennoch macht das Vorgehen der Regierung Sinn: Die Drohung bringt die KVen und damit indirekt die Vertragsärzte unter Druck, noch mehr Leistungen unter dem Deckel zu erbringen, um den Einbruch der Krankenhäuser in deren Budget abzuwehren. Und falls dies nicht gelingt, so werden diese Budgets halt umgeleitet und die langfristig angestrebte "Hollandisierung" schreitet voran. Den Patienten nutzt dies gar nicht, aber darum geht es ja nicht.

Die eigentlichen Probleme werden nicht einmal thematisiert: Die größten Versorgungslücken durch mangelnden Nachwuchs im Vertragsarztsektor gibt es nämlich bei den Hausärzten. Würde die Politik allerdings dort Garantietermine innerhalb von vier Wochen einfordern, so würde jedermann die Absurdität der aktuellen Diskussion sofort offensichtlich.

Und die Lösungsmöglichkeiten werden auch nicht thematisiert.
Ein Beispiel: Die Effizienz der Ambulanten Operateure im Vertragsarztsektor liegt um ein Vielfaches über der eines Krankenhausarztes. Abzulesen an den Statistiken der OPS-Codes. Ist auch kein Wunder: Wir können uns unsere Arbeitsabläufe eigenständig optimieren, ohne Rücksicht auf Verwaltungen etc.

Liebe Politiker:
Wir hätten also eine (Teil-)Lösung für Versorgungsengpässe anzubieten: Mehr ambulantes Operieren durch Einführung der Ambulanten DRG's. Die nachgewiesene Qualität wird gleich mitgeliefert (AQS I).
Jörg Hennefründ

Kommentierte Nachrichten

KBV-Vertreterversammlung: Gassen fordert Spielräume für die ärztliche Selbstverwaltung (Ärzteblatt 26.05.2014)
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, kündigte Widerstand an, falls die Bundesregierung die Wartezeiten gesetzlich Krankenversicherter per Gesetz regeln wolle.
Zuvor hatte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gesagt, dass er an einer Vier-Wochen-Frist für einen Facharzttermin festhalten will. "Sie kommt mit einem der nächsten Gesetze, konkretisiert den gesetzlichen Sicherstellungsauftrag und wird von der Selbstverwaltung organisiert", so Gröhe.
Kommentar: So springt der neue Gesundheitsminister, ein Jurist, mit den Ärzten um: Die Vier-Wochen-Frist für einen Facharzttermin wird durch die Große Koalition zu einem Teil des gesetzlichen Sicherstellungsauftrages erklärt, den die Selbstverwaltung – sie ist ja eine Behörde – eben umzusetzen hat. Die niedergelassenen Ärzte sind die Handlanger für diese Selbstverwaltungsbehörde, die ihre eigene Existenz auch noch über Beiträge ihrer "Handlanger" selbst finanzieren muss. Das ist eine für den Staat äußerst günstige Lösung – d. h. der Staat verfügt über eine Behörde, die ihn nichts kostet und die seine Weisungen befolgen muss. J. B.

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

117. Deutscher Ärztetag: Die Zukunft des Gesundheitswesens sichern (Ärzteblatt 28.05.2014)
- Der Ärztetag unterstützt das von der Bundesregierung geplante Qualitätsinstitut, er fordert jedoch einen Sitz im Vorstand der Stiftung, denn die "Qualitätssicherung zähle zu den originären Aufgaben der Heilberufekammern".
- Die Delegierten forderten erneut, die Unabhängigkeit der Ärzte bei medizinischen Entscheidungen zu wahren, was besonders Arbeitsverträge betrifft.
- Der Ärztetag sprach sich außerdem für ein Europa der individuellen Gesundheitssysteme aus. Die EU-Kommission solle die Souveränität der Mitgliedsstaaten im Gesundheitsbereich respektieren.

Ärztetag fordert verbindliche Finanzierung der fachärztlichen Weiterbildung (Ärzteblatt 28.05.2014)
Der Ärztetag forderte eine zusätzliche Finanzierung der fachärztlichen Weiterbildung im Krankenhaus und in den Praxen niedergelassener Ärzte, z. B. durch einen Systemzuschlag. Dr. Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wies darauf hin, dass weder im ambulanten noch im stationären Bereich Gelder für die Sicherstellung einer zeitgemäßen Weiterbildung vorgesehen seien.

Weiterentwicklung des EBM: Zeitplan und nächste Schritte (Ärzteblatt 20.05.2014)
Nach Aussagen des KBV-Vorstandsvorsitzenden, Andreas Gassen, soll die nächste Stufe des hausärztlichen EBM zum 1. Januar 2015 und diejenige des fachärztlichen EBM zum 1. Januar 2016 eingeführt werden. Ziel sei es, auch in den fachärztlichen Kapiteln eine Grundleistung außerhalb des Budgets zu verhandeln.

Elektronische Gesundheitskarte: Freie Ärzteschaft ruft zum Boykott der Online-Tests auf (Pressemitteilung der Freien Ärzteschaft vom 8.05.2014)
Trotz eines ausgesprochen negativen "Offline-Test" im Jahre 2007/2008 sollen jetzt erneut Tests für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) durchgeführt werden. Die Freie Ärzteschaft ruft zum Boykott auf, gerade weil sie – nach den negativen Erfahrungen mit dem NSA-Skandal – die Daten der Patienten schützen will. Die Kassen hätten die Fotos auf den eGK nicht überprüft. Die digitale Identität sei also nicht gesichert. Trotzdem überlässt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Identitätskontrolle den Ärzten.

MVZ dürfen keine Arztsitze verlegen (Ärzteblatt 21.05.2014)
Der Berufungsausschuss der KV Hamburg hat es abgelehnt, dass Arztsitze, die mit Angestellten besetzt sind, von einem Medizinischem Versorgungszentrum (MVZ) auf ein anderes MVZ transferiert werden. Dieses hat der Klinikkonzern Asklepios in Hamburg versucht. Die Zulassung dürfe nicht zu einem Handel missbraucht werden.

Krankenkasse: Wende bei Zahl der Operationen im Südwesten (kma 20.05.2014)
Der Chef der Techniker Krankenkasse, Andreas Vogt, hat berichtet, dass die Zahl der Operationen in 2012 um 1,5 Prozent gesunken ist. Dieser Trend würde sich fortsetzen. Vogt riet Patienten, vor planbaren Operationen eine Zweitmeinung einzuholen. Die Kassen vergüteten dies.

Deutschlandweite Rufnummer 116 117 kommt bei Patienten gut an (Ärzteblatt 9.05.2014)
Seit zwei Jahren gibt es die deutschlandweite Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Im letzten Jahr wurden 6,4 Millionen Anrufe bearbeitet, davor waren es 4,3 Millionen Gespräche.
Für medizinische Notfälle gilt weiterhin die Notrufnummer 112.

GOÄ

Montgomery verspricht: Bei GOÄ-Reform wird es keine Verlierer geben (Ärzte Zeitung 28.05.2014)
Der 117. Deutsche Ärztetag appellierte eindringlich an die Bundesregierung, die längst überfällige Novellierung der GOÄ umzusetzen. Nach kontroverser Diskussion gaben die Ärzte ihrem Verhandlungsführer Dr. Theodor Windhorst das Verhandlungsmandat.
Die Verhandlungen mit der PKV haben bislang folgendes ergeben:
- Die PKV verzichtet auf ihr Einkaufsmodell.
- Es sollen keine Mengensteuerungen, Budgetierungen oder Pauschalierungen wie im EBM geben.
- Der bisherige Regelmultiplikator von 2,3 wird durch einen "robusten Einfachsatz" ersetzt werden.
- Besuche und Unzeitzuschläge sollen erhöht werden.
- Innovationen können weiterhin über Analogziffer abgerechnet werden.
Dr. Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, sagte "Es wird keine Verlierer geben".
Es ist fraglich, ob die Forderung der Ärzte nach einem Inflationsausgleich – immerhin 31,8 Prozent – realisiert werden kann.

GOÄ-Reform: NAV-Virchow-Bund kritisiert Montgomery (Ärzte Zeitung 23.05.2014)
Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, kritisiert den Ärztekammer-Präsidenten Frank Ulrich Montgomery, dass die geplante GOÄ-Reform für die niedergelassenen Ärzte keine spürbaren finanziellen Verbesserungen bringen wird. Vielmehr laufe alles auf ein kostenneutrales Modell der GOÄ hin. Dieses sei nach 16 Jahren Stillstand nicht akzeptabel. Ähnlich äußerte sich der Geschäftsführer des Spitzenverbands der Fachärzte Deutschlands (SpiFa), Lars Lindemann.

Rechtliches

Disziplinarstrafe: Arzt verweigert Behandlung von GKV-Patienten Arzt & Wirtschaft 14.05.2014)
Das Bayerische Landessozialgericht hat jetzt eine Disziplinarstrafe des zuständigen Disziplinarausschusses als recht- und verhältnismäßig gewertet (Az.: L 12 KA 91/13). Der Augenarzt hatte 2011 das Ruhen seiner Zulassung für ein halbes Jahr beantragt. Dies begründete er damit, dass er durch ständige Wirtschaftlichkeitsprüfungen krank geworden sei. Da der Augenarzt weiterhin Privatpatienten und Selbstzahler behandelte, verhängte der Disziplinarausschuss eine Geldbuße von 2.000 Euro.

Umsätze eines Partners ohne Risiko gewerbesteuerpflichtig (Ärzte Zeitung 17.04.2014)
Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass im vorliegenden Fall die Umsätze eines Mitglieds einer Gemeinschaftspraxis gewerbesteuerpflichtig sind, weil die betreffende Kollegin nicht am Gewinn- und Verlustrisiko der Gemeinschaftspraxis beteiligt war (Az.: 11 K 3969 G {Klage der Praxis} und 11 K 3968/11 F {Klage der beiden Gesellschafter}). Die Kollegin war zwar per Gesellschaftervertrag an der gemeinsamen Geschäftsführung beteiligt, sie sei aber nicht steuerrechtliche Mitunternehmerin.

Praxismanagement

Narkosen sind in Deutschland sehr sicher (Ärzteblatt 7.05.2014)
Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) hat 1,36 Millionen Narkosen in Deutschland analysieren lassen. Erstautor der Studie ist Jan Schiff vom Klinikum Stuttgart. Die Studie ist im British Journal of Anaesthesia erschienen (doi:10.1093/bja/aeu094).
Bei den 1,36 Millionen Fällen traten bei 36 Patienten schwerwiegende Komplikationen auf, die als "Tod oder bleibender Dauerschaden" bezeichnet wurden. In zehn dieser 36 Fälle ordnete ein Expertenteam die schweren Zwischenfälle eindeutig der Anästhesie zu. Damit treten schwere Komplikationen bei 7,3 Fällen pro 1 Million Narkosen auf. Verglichen mit anderen Ländern sei die Patientensicherheit bei Narkosen in Deutschland sehr hoch.

IQWiG findet für Arthroskopie keine Nutzenbelege (Ärzteblatt 12.05.2014)
In ihrem Abschlussbericht finden die Forscher des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) keine Nutzenbelege der therapeutischen Arthroskopie mit Lavage und gegebenenfalls Debridement zur Therapie der Gonarthrose. Sie werteten u. a. elf randomisierte und kontrollierte Studien mit zusammen über 1.000 Patienten aus.

Erfahrungsbericht: Operieren mit der Google-Brille (Ärzte Zeitung 20.05.2014)
Kinderchirurgen aus New York haben eine "Google-Brille" während der Operation getestet: Sie fertigten mit der Brille Foto- und Videodokumentationen an, führten Telefongespräche, legten Abrechnungsziffern fest und suchten im Internet nach medizinischen Informationen.
Als nachteilig empfanden die Operateure die kurze Batterielaufzeit und eine schlechte Tonqualität. Außerdem müsste dringend die Frage des Datenschutzes geklärt werden, da alle Daten über einen Google-Server laufen.

Forsa-Umfrage: Die meisten Deutschen wollen in Kliniken keine Hände schütteln (kma 27.05.2014)
Das Forsa-Institut hat 1.003 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger über das Händeschütteln mit Ärzten befragt. 55 Prozent der Bürger meinen, man soll auf das Händeschütteln verzichten. Dieses wurde wohl besonders von älteren Bürgern so gesehen. Die Jüngeren, 14- bis 29-Jährigen, wollen auf den Händedruck nicht verzichten.

Termine

NARKA 2014
Niedergelassene Anästhesisten – Kongress Aachen
26. bis 28. September 2014
Bitte vormerken!
Mitgliederversammlung des BAO am 28.09.2014, 11:30 Uhr, Aachen NARKA
http://www.narka.de/document/NarkaVorprogramm2014.pdf

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PKS Privatklinik Schönhauser Strasse

Gynäkologische Privatklinik sucht einen erfahrenen Operateur, der die Patienten der Klinik im OP der Klinik operiert.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. med. M. Merzenich unter mmerzenich@pks-koeln.de.

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Dr. med. Markus Merzenich
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Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

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Die Helmsauer Gruppe führt auch Praxisbewertungen durch. Auf diesem Gebiet hat sie mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung.
Tel. 0911-929203

Justiziar des BAO

Kostenfreie Mitglieder Telefon-Hotline für alle rechtlichen Fragen
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Chirurgen Magazin + ...

Heft 83, Ausgabe 1 – Februar 2017
Praxismanagement: Wie schütze ich meine Praxis für den Notfall vor finanziellem Chaos und Insolvenz?
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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