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23.05.2014: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 5/14, vom 23. Mai 2014 Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Mitteilungen des Justitiars
Kommentierte Nachrichten
Aus den Berufsverbänden
Nachrichten
Termine (u.a. Mitgliederversammlung des BAO 28.09.2014 Aachen s. u.)

Mitteilungen des Präsidiums

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wenn ein Spitzenverband der Krankenkassen Millionen in Pressearbeit investiert und daraus in den vergangenen Jahren sauber getaktete und leider erfolgreiche Diffamierungskampagnen gegen Ärzte resultieren, so kann dies nicht unbeantwortet bleiben. Die KBV hat daraufhin eine Imagekampagne unter dem Motto "Wir arbeiten für ihr Leben gern" gestartet, die nachweislich in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Diese Kampagne wird aktuell unter Fokussierung auf die Qualität der ärztlichen Arbeit fortgesetzt. Materialien sind allen Ärzten zugegangen und können auch nachträglich unter http://www.ihre-aerzte.de angefordert werden. Bitte beteiligen Sie sich an der Aktion, lassen Sie sich von den Patienten darauf ansprechen. Wir bejammern nicht unser eigenes Schicksal, sondern sorgen uns um die zukünftige Versorgung der uns anvertrauten Patienten. Das darf man auch sagen.

Der Name des Gesundheitsgesetzes der GroKo lautet: GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetz - GKV-FQWG. Der Gesetzentwurf findet sich als Drucksache 18/1307 des Bundestages vom 5. Mai 2014.

Dass Ziel, Vergütung stärker an der Qualität zu orientieren, müsste den Ambulanten Operateuren eigentlich Hoffnung machen. Es wird immer intensiver an sektorenübergreifenden Qualitätskriterien gearbeitet. Unsere Leistungen sind durch die einheitliche Kodierung nach OPS mit den stationären Leistungen vergleichbar und die Ergebnisqualität wird durch AQS I belegt. Damit müsste sich auch die Vergütung eigentlich annähern - eigentlich. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte lässt uns vorsichtig sein. Ambulante DRGs, wie im SGB V vorgesehen, wie international üblich und vom BAO gefordert, wären die Lösung zum Wohle der Patienten und der Volkswirtschaft.

Hoffen wir, dass doch einmal die Vernunft siegt und nicht die politische Lagerbildung!

Jörg Hennefründ

Mitteilungen unseres Justitiars

Kommentar und Bewertung zum Urteil des SG Berlin zur Selbstständigkeit eines Honorararztes
Das Sozialgericht Berlin (Urteil vom 26.2.2014 (S 208 KR 2118712) hält die selbständige Tätigkeit eines Honorararztes im Krankenhaus grundsätzlich weiterhin für möglich.
vollständiger Text s. http://www.operieren.de/content/e3472/e40269/

Weitere Informationen bei
RA Dr. R. Großbölting, Justiziar des BAO
grossboelting@kwm-rechtsanwaelte.de

weitere aktuelle Themen rund um das Medizinrecht unter: http://www.operieren.de/content/e3247/e6265/e24059/e29657/

Kommentierte Nachrichten

Der Spitzenverband Fachärzte begrüßt in einer Presseerklärung grundsätzlich die Zentrierung auf Qualität im Entwurf GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetz - GKV-FQWG (Pressemeldungen des SpiFa vom Mai 2014)
Kommentar: Er verweist allerdings darauf, dass Qualität keine neue Erfindung der Politik ist und die Ärzte bereits sehr viel in der täglichen Arbeit umgesetzt haben. Außerdem verweist der SpiFa auf die Gefahr, dass "eine institutsbasierte Medizinaufsicht nicht heilt, sondern Medizin nach Schema-F" produzieren könnte. Dann würde sich Medizin immer weniger an der Individualität der Patienten orientieren.
s. http://www.operieren.de/content/e3472/e40286/
J.H.

Aus den Berufsverbänden

Dr. Andreas Köhler – SpiFa-Ehrenpräsident Pressmitteilung SpiFa 25.05.2014
Dr. Andreas Köhler ist zum Ehrenpräsidenten des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands (SpiFa) ernannt worden. Die Kompetenz und das Standing als ehemaliger fachärztlicher Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, deren Vorstandsvorsitzender er auch war, werden damit für die Fachärzte an herausragender Stelle erhalten.
"Der SpiFa freut sich auf die gemeinsame Arbeit", erklärt Dr. Andreas Gassen, SpiFa-Vorsitzender. "Wir begrüßen außerordentlich, dass sich Andreas Köhler bereit erklärt hat, sich weiter für ärztliche Belange zu engagieren. Dies beweist einmal mehr, dass Andreas Köhler leidenschaftlich bei der ärztlichen Sache war und ist", erklärt Dr. Dirk Heinrich, stellvertretender Vorsitzender des SpiFa, zu diesem Anlass.
Mit Andreas Köhler als Ehrenpräsident werden die Schlagkraft und die Wahrnehmung des SpiFa und seiner Mitgliedsverbände weiter erhöht. "Wir als SpiFa wollen künftig deutlicher nicht nur Stimme der Fachärzte sein, sondern Stimmungen im Sinne der Fachärzte erzeugen und tragen. Wir müssen dazu die fachübergreifenden Interessen in eine tragfähige Struktur gießen", erklärt SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann. Dr. Andreas Köhler wird dem SpiFa beratend zur Seite stehen und als Repräsentant in die Ärzteschaft hineinwirken.
http://www.spifa.de

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

Gassen: "Das Ziel sind feste Preise für ärztliche Leistungen" (Ärzteblatt 29.04.2014)
Der neugewählte KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen sieht als ein Ziel für die Kassenärztliche Vereinigung (KBV), feste Preise für ärztliche Leistungen zu erreichen. Eines der Hindernisse auf diesem Wege sei die ungezügelte Inanspruchnahme der Patienten von Leistungen. Er hofft, z. B. durch Ausbudgetierung von Leistungen das Ziel der festen Preise besser erreichen zu können. Weitere Themen für die nahe Zukunft seien die ambulante spezialfachärztliche Versorgung, die Wartezeitendiskussion und die Binnenstruktur der Kassenärztlichen Vereinigungen.

Ambulante OP-Zentren - Drohen im Norden Einbußen? (Ärzte Zeitung 16.04.2014)
Die Krankenkassen im Norden haben den Strukturvertrag für ambulante OP-Zentren gekündigt. Deswegen verhandelt jetzt u. a. die Ärztegenossenschaft Nord über einen Selektivvertrag. Einen solchen Selektivvertrag darf die KV nicht abschließen. In dem Strukturvertrag waren 300 Ärzte eingeschrieben.

Kooperation - Klinikum Hanau setzt auf ambulantes OP-Zentrum (Ärzte Zeitung 24.04.2014)
Das Klinikum Hanau wird mit den Zentren "Chirurgie/Orthopädie Rhein-Main" und der "Anästhesie Rhein-Main" ein neues ambulantes OP-Zentrum in Hanau bilden. Der Bau soll 2015 beginnen.

KV Hessen fordert mehr Maßnahmen gegen Krankenhausinfektionen (Ärzteblatt Newsletter 14.04.2014)
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen hat Maßnahmen gegen Krankenhausinfektionen gefordert. Die Erfolge bei ambulanten Operationen hätten bewiesen, dass nach ambulanter Operation Patienten weniger Sekundärinfektionen haben.

DGKH - Deutlich mehr Krankenhausinfektionen als angenommen (Ärzteblatt 31.03.2014)
Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) geht davon aus, dass jährlich 900.000 nosokomiale Infektionen in Krankenhäusern auftreten, davon verlaufen 30.000 tödlich. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), macht dafür u. a. bauliche Unzulänglichkeiten verantwortlich und fordert ein Investitionsförderprogramm für die Infektionsprophylaxe in Krankenhäusern. Damit könne wieder mehr Reinigungspersonal bezahlt werden. Offenbar wird schon in mehr als der Hälfte der Kliniken an Sonntagen nicht mehr geputzt.

Orthopädievertrag in Baden Württemberg erfolgreich gestartet (Ärzteblatt 7.04.2014)
Bislang nehmen 322 Orthopäden und 105 orthopädisch tätige Chirurgen an dem neuen Facharztvertrag Orthopädie teil. Partner des Vertrages sind die AOK Baden-Württemberg, die Bosch Betriebskrankenkasse, MEDI Baden-Württemberg, der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie und der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen. Bedingungen zur Teilnahme an diesem Vertrag sind u. a. die Vergabe von Facharztterminen innerhalb von zwei Wochen und Abendsprechstunden für berufstätige Patienten.

Gröhe will Zahl der Klinikbetten reduzieren (kma online 4.04.2014)
Laut Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sind die Klinikkapazitäten nur zu 77 Prozent ausgelastet, d. h. 113.000 Klinikbetten ständen leer. Dieses sei eines der Themen, die von der Großen Koalition jetzt bei der Reform des Krankenhaus-Sektors verhandelt werden.

Krankenhäuser: Gesundheitsökonom plädiert für stärkeren Bettenabbau (Ärzteblatt 3.04.2014)
Auf dem Gesundheitskongress des Westens in Köln hat Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, nachdrücklich gefordert, Krankenhausbetten zu reduzieren und Fallzahlen zurückzufahren. Diesen Weg hätte z. B. Dänemark eingeschlagen: Dort komme nur noch ein Krankenhaus auf 160.000 Einwohner. In Deutschland bestehe die Relation ein Krankenhaus auf 40.000 Einwohner.
"Bettenabbau ist der einzig richtige Weg", empfahl Busse. "Denn ein leeres Bett schreit geradezu nach einem Patienten."

Wesiack im Interview - "Die KBV ist zum Spielball der Politik geworden" (Ärzte Zeitung 16.04.2014)
Der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI), Dr. Wolfgang Wesiack, der früher u. a. Vorsitzender der KV Hamburg war, äußerte sich in einem Interview zur Situation der KBV: "Die KBV ist aus dem Tritt. [...] Die KBV ist mehr und mehr zum Spielball der Politik geworden. Sie ist keine Interessenvertretung der gesamten Vertragsärzteschaft, wie sie es früher einmal war, mehr. [...] Die KBV sollte einsehen, dass sie im Korsett der Körperschaft große Schwierigkeiten hat, noch eine Interessenvertretung ihrer Mitglieder wahrzunehmen. Berufsverbände können das besser".

Die Forderungen der Ärzteschaft zur Europawahl (Ärzteblatt 15.04.2014)
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat folgende sechs Forderungen an eine Europapolitik gestellt:
1. Die Gesundheitspolitik der EU sollte sich auf die Mobilität von Patienten und Ärzten, die Innovations- und Forschungsförderung und den Wissenstransfer konzentrieren.
2. Die BÄK wendet sich gegen jede EU-Norm zur Patientenbehandlung.
3. Die EU sollte "ein nach freiberuflichen Prinzipien organisiertes Gesundheitswesen respektieren und die ärztliche Selbstverwaltung als Erfolgsmodell akzeptieren".
4. Selbstbestimmungsrechte der Patienten seien ein hohes Gut.
5. Die EU müsse den Schutz der Patientendaten gewährleisten.
6. Die politischen Prozesse und Entscheidungen der EU zur Gesundheit sollten transparenter und verständlicher werden, Bürokratie müsse abgebaut werden.

Statistisches Bundesamt - Gesundheitsausgaben erstmals über 300 Milliarden Euro (kma online 7.04.2014)
Die Ausgaben für Gesundheit haben im Jahre 2012 erstmals die 300 Milliarden Euro-Grenze überschritten. Die Gesundheitsausgaben machten 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus.

Chirurgen sorgen sich um Nachwuchs (kma online 6.04.2014)
Nach Angaben von Matthias Anthuber, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wollen nur fünf Prozent der Medizinstudenten nach dem Praktischen Jahr in ein chirurgisches Fach gehen. Dabei würden hauptsächlich Frauen in dieses Fach streben. "Chirurgenteams sollten aber ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis haben", so Anthuber. Mitverantwortlich für diese Entwicklung macht Anthuber den Numerus Clausus, der nur sehr gute Abiturnoten berücksichtigt, was wiederum viele Talente ausgrenze.

Hessen - Ärzte in Weiterbildung arbeiten vorwiegend in der Klinik (Ärzte Zeitung 28.04.2014)
Nach Angaben der Ärztekammer Hessen sind 88 Prozent der Ärzte in Weiterbildung im stationären Sektor tätig und 9 Prozent im ambulanten Bereich. 62 Prozent der hessischen Ärzte in Weiterbildung sind Frauen. Das Durchschnittsalter liegt bei 34,7 Jahre, 17 Prozent haben einen ausländischen Pass.

Jährlich verlassen mehr als 3.000 Ärzte Deutschland (Ärzteblatt 23.04.2014)
Die Bundesregierung gab auf Anfrage der Fraktion Die Linke folgende Zahlen bekannt: Im Zeitraum 2007 bis 2012 haben 16.882 Ärzte Deutschland verlassen. Im gleichen Zeitraum wanderten 11.500 Ärzte aus anderen Ländern in die Bundesrepublik ein.
Die deutschen Mediziner wanderten überwiegend in die Schweiz, es folgten Österreich, USA und Großbritannien.
Die Zahl der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte blieb im letzten Jahr etwa konstant bei 124.000. Dabei nahm die Zahl der angestellten Ärzte im ambulanten Bereich auf 22.304 zu.

Hochschulambulanzen: Universitätsklinika fordern zügige Reform (Ärzteblatt 3.04.2014)
Der Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), Ralf Heyder, hat eine kostendeckende Finanzierung der Hochschulambulanzen gefordert. Dieses entspräche auch dem Koalitionsvertrag der Großen Koalition, die "Leistungen der Hochschulambulanzen künftig angemessen zu vergüten", versprochen habe. Er lehnt eine Vergütung über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) oder den § 116 b als ungeeignet ab.

Deutsche sind mit ihrem Gesundheitssystem zufrieden (Ärzteblatt 1.04.2014)
Das Institut für Demoskopie Allensbach hat 2.088 Bürger und 540 Ärzte befragt und den MLP Gesundheitsreport 2014 herausgegeben. Neun von zehn Ärzten und acht von zehn Bürgern bewerten das Gesundheitssystem als gut oder sehr gut.
Auf der negativen Seite wurde vermerkt, dass 68 Prozent der Krankenhausärzte die Arbeitsbedingungen als weniger oder gar nicht gut ansehen. Nur 40 Prozent der Krankenhausärzte glauben, dass sich ihr Privatleben gut oder sehr gut mit ihrem Beruf vereinbaren lässt. 77 Prozent der befragten Krankenhausärzte sehen durch den Kostendruck im Gesundheitssystem ihre Therapiefreiheit in Frage gestellt.

GOÄ

Das Gespür verloren: GOÄ-Äußerungen von BÄK-Präsident Montgomery Pressemitteilung SpiFa 22.05.2014
Bei der GOÄ Reform könne es nicht nur Gewinner geben, so BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery auf einer vorab Pressekonferenz zum Deutschen Ärztetag. Dafür erntete er umgehend scharfe Kritik vom Geschäftsführer des Spitzenverbandes Fachärzte (SpiFa), Lars Lindemann. Nicht einige, alle Ärzte haben bereits verloren – in den letzten Jahren ohne finanzielle Anpassung, ohne Inflationsausgleich, so Lindemann und wirft der BÄK vor, nicht die Interessen der Ärzte, sondern die Interessen der Kostenträger zu vertreten.
vollständiger Text der Pressemitteilung s. http://www.spifa.de/pressearchiv-2/193-bäk-goä-äußerungen-von-bäk-präsident-montgomery-das-gespür-verloren.html

Praxismanagement

Tag gegen den Lärm - In jedem OP lärmt ein Rasenmäher (Ärzte Zeitung 30.04.2014)
Eine Studie der Kinderchirurgie in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) untersuchte u. a. die Lärmbelastung im OP. Sie liegt durchschnittlich bei 63 Dezibel, erklärte Dr. Carsten Engelmann, der Verfasser der Studie. Besonders laut wird es, wenn OP-Bestecke in eine Metallschüsseln geworfen werden oder ein Hocker umfällt; dann können 100 Dezibel erreicht werden. Andere Studien hätten gezeigt, dass höhere geistige Arbeit ab 55 Dezibel nachhaltig gestört ist und eine Gehörgefährdung ab 85 Dezibel beginnt.
Die Studie zeigte ebenfalls, dass bei größerer Ruhe im Op die Komplikationsrate um etwa 50 Prozent gesenkt würde. So gab es weniger Nachblutungen, Infektionen und Nahtinsuffizienzen. Als Maßnahmen wurden ergriffen: Privatgespräche und -telefonate im OP werden eingestellt, das OP-Telefon wird auf ein optisches Signal umgestellt und die Türen werden geschlossen – und es wird auf Ruhe geachtet.

Europa

Jedes zweite europäische Krankenhaus ist wirtschaftlich angeschlagen (kma online 4.04.2014)
Auf der World of Health IT Konferenz in Nizza wurden die Ergebnisse der "European Hospital Rating Report" vorgetragen: Etwa 46 Prozent der europäischen Krankenhäuser befinden sich in einer wirtschaftlichen Schieflage, fast 20 Prozent zeigen ein stark erhöhtes Insolvenzrisiko. So seien z. B. in Portugal fast 60 Prozent der Krankenhäuser angeschlagen. In Deutschland und der Schweiz seien es nur 20 Prozent. Die Erhebungen wurden aus über 1.500 Jahresabschlüssen von Krankenhäusern aus den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen, Österreich, Portugal, Spanien und der Schweiz zusammengestellt.
Es gäbe gewisse Unterschiede in der Profitabilität der Krankenhäuser: Die höchste Profitabilität weisen italienische Krankenhäuser mit 12,1 Prozent auf, diejenigen der Schweiz um 3 Prozent; in Deutschland läge die Profitabilität bei 8,5 Prozent.

Termine

NARKA 2014
Niedergelassene Anästhesisten – Kongress Aachen
26. bis 28. September 2014
Bitte vormerken!
Mitgliederversammlung des BAO am 28.09.2014, 11:30 Uhr, Aachen NARKA
http://www.narka.de/document/NarkaVorprogramm2014.pdf

Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

Helmsauer & Kollegen...
Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
http://www.helmsauer-gruppe.de/

Die Helmsauer Gruppe führt auch Praxisbewertungen durch. Auf diesem Gebiet hat sie mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung.
Tel. 0911-929203

Justiziar des BAO

Kostenfreie Mitglieder Telefon-Hotline für alle rechtlichen Fragen
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Chirurgen Magazin + ...

Heft 83, Ausgabe 1 – Februar 2017
Praxismanagement: Wie schütze ich meine Praxis für den Notfall vor finanziellem Chaos und Insolvenz?
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Helmsauer & Kollegen...

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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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