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17.03.2014: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 3/14, vom17. März 2014 Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Kommentierte Nachrichten
Nachrichten
Termine

Mitteilungen des Präsidiums

Wir gratulieren dem neu gewählten KBV-Vorsitzenden Dr. Andreas Gassen ganz herzlich! Der Kollege Gassen ist Mitglied im BAO und operierte bislang als Orthopäde auch selber. Ob man das als KBV-Vorsitzender noch können wird? Sein Amt als Präsident des Berufsverbandes der Orthopäden und Unfallchirurgen wird er schon einmal niederlegen. Dr. Gassen ist dem Präsidium des BAO aus der Zusammenarbeit im SpiFa (Spitzenverband der Fachärzte) bekannt. Er weiß um den Wert und die Probleme des Ambulanten Operierens.

Nun darf man aber nicht erwarten, dass das Ambulante Operieren damit einen Interessensvertreter in der KBV hätte. Dies hieße, naiv die Rolle der "Selbstverwaltung" zu verkennen. Wie unser Ehrenpräsident Jost Brökelmann in den kommentierten Nachrichten zum wiederholten Mal herausstellt, handelt es sich um eine Körperschaft öffentlichen Rechtes, also ein Organ des Staates. Damit hat im Konfliktfall das Ministerium Weisungsrechte gegenüber der KBV, die verpflichtet ist, die Gesetze umzusetzen, also beispielsweise den finanziellen Mangel gleichmäßig (gerecht?) unter den Ärzten zu verteilen. Der KBV-Vorsitzende hat die Aufgabe, die gesamten Vertragsärzte zu vertreten und stellte dies auch sofort heraus. "Er wolle die Einigkeit in der KBV wiederherstellen: 'Wir müssen die Phase der inneren Auseinandersetzung überwinden.' Damit bezog er sich auf den seit Monaten schwelenden Konflikt im Vorstand." (Zitat Ärzteblatt vom 28.02.2014).

Die eigentliche Interessensvertretung, die auch konfliktiv auftreten darf und soll, liegt bei den Verbänden. Übergreifend in erster Linie beim Hartmannbund, der ja auch schon einmal recht erfolgreich eine Serie von Demonstrationen in Berlin (mit) initiiert hat. Die Fachinteressen werden von den Fachverbänden wie dem BAO vertreten. Es kann aber sicher nicht schaden, jetzt einen Ansprechpartner in der KBV zu haben, der "unsere Sprache" versteht.
Jörg Hennefründ

Kommentierte Nachrichten

Ambulante Op: Frühe Kontrolle zur Verhinderung schwerer Wundinfektionen (Ärzte Zeitung 25.02.2014)
Pamela L. Owens hat in einer retrospektiven Analyse von 284.098 Eingriffen an ambulanten Patienten mit niedrigem Operationsrisiko die Wundinfektionsraten ermittelt (JAMA 2014; 311(7): 709-716). 14 Tage nach dem Eingriff stellten sich 0,3 Prozent der operierten Patienten wegen einer Wundinfektion bei den Ärzten vor; nach 30 Tagen waren dieses 0,5 Prozent aller Operationen.
Kommentar: Im Jahre 2009 haben Brökelmann und Hennefründ über die Wundinfektionsrate in Deutschland veröffentlicht (http://www.operieren.de/content/e142/e30963/e37327/e37331/BAODepesche_neu.pdf , http://www.arzt-in-europa.de/pages/2009JBJH_Wundinfektionen.html). Danach betrug die Wundinfektionsrate der AQS1-Qualitässicherung 3,1 Prozent im Durchschnitt, konnte aber auch in einzelnen Kliniken nur 0,1 Prozent betragen. Die in deutschen Krankenhäusern angegebene postoperative Wundinfektionsrate lag bei 16 Prozent.
Die Studie von Owens bestätigt anhand von US-amerikanischen Daten, dass ambulante Operationen eine insgesamt erfreulich niedrige Infektionsrate haben. Jeder Operateur, der eine Wundinfektionsrate von über drei Prozent hat, sollte sich fragen, was die Ursachen sind.
J.B.

Andreas Gassen ist neuer Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Ärzteblatt 28.02.2014)
Der Orthopäde Andreas Gassen wurde heute in den Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und danach zu dessen Vorsitzendem gewählt. Er setze sich für ein starkes und geeintes KV-System ein, die Ärzte und Psychotherapeuten bräuchten eine klare Interessenvertretung, so Gassen.

Kommentar: Die Kassenärztlichen Vereinigungen sind Behörden und dürfen als solche nicht gegen den Staat agieren; deswegen ist es eine Worthülse, wenn die KVen die Interessen der Ärzte und Psychotherapeuten wahrnehmen wollen.
J.B.

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

Bundesärztekammer: Das DRG-System ist dringend reformbedürftig (Ärzteblatt 12.02.2014)
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat heute einen Forderungskatalog für eine Krankenhausreform vorgelegt. Danach ist das G-DRG-Fallpauschalensystem dringend reformbedürftig, besonders weil es der maßgebliche Bestimmungsfaktor für das wirtschaftliche Überleben der Krankenhäuser sei. Die BÄK schlägt vor, ein Förderprogramm für die Krankenhäuser einzurichten, ähnlich wie es in den neuen Ländern geschehen ist, so Dr. Henke (CDU), der ebenfalls im Gesundheitsausschuss ist.

Nordrhein-Westfalen: Massiver Bettenabbau geplant (kma-online 11.02.2014)
Nach Planzahlen des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums sollen bis 2014 3.583 Betten abgebaut werden. Im Regierungsbezirk Düsseldorf sollen dies etwa 9 Prozent der Betten sein. Betroffen sind besonders gynäkologische und chirurgische Abteilungen; hingegen werden die Kapazitäten in der Psychiatrie und der Neurologie ausgebaut. Der Bettenabbau wird u.a. auf den Wechsel von stationären hin zu ambulanten Operationen begründet. Die Krankenhausgesellschaft NRW kritisiert die Pläne.

Statistisches Bundesamt: 42 Prozent aller Klinikpatienten sind Notfälle (kma-online 20.02.2014)
Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2012 folgende Zahlen errechnet:
- 7,5 Millionen Notfall-Patienten stationär
- 9,2 Millionen reguläre Einweisungen
- 0,6 Millionen Geburten
- 0,6 Millionen Verlegungen aus einem Krankenhaus
- 5 Millionen Notfallpatienten ambulant

Für die häufigsten Notfälle (42 Prozent aller Krankenhauspatienten) werden Krankheiten des Kreislaufsystems, Verletzungen und Vergiftungen angegeben.

Raffelhüschen: Gesundheitswesen muss sich den ökonomischen Gesetzen stellen (Ärzteblatt 2.02.2014)
Auf einem Symposium der Universität Freiburg über "Ethik versus Ökonomie in der Medizin" vertrat der Freiburger Medizinethiker Giovanni Maio die These: "Die Frage von Rentabilität darf in der Medizin aber keine Rolle spielen".
Der Ökonom und Gesundheitsexperte Bernd Raffelhüschen kritisierte diese Haltung als realitätsfern. "Das Gesundheitswesen muss sich den ökonomischen Gesetzen stellen. Kein Arzt handelt nur aus Gutmütigkeit, sondern er muss von seinem Tun auch leben können", so Raffelhüschen. Er prognostizierte wegen der demografischen Entwicklung einen noch viel stärkeren finanziellen Druck im Gesundheitswesen: "Unser Gesundheitssystem wird durch einen Generationenvertrag, durch eine Umverteilung von Jung zu Alt, finanziert, und das wird in der Zukunft in der jetzigen Form nicht mehr funktionieren". In Zukunft müsse es für alte Patienten zu einer Sanktionierung von teuren medizinischen Leistungen kommen; die Patienten müssten ähnlich wie in der Schweiz, stärker an ihren Behandlungskosten beteiligt werden. Bei den Kliniken bestünde derzeit eine "Überkapazität" von 30 Prozent, diese müsse durch Schließung von Kliniken abgebaut werden.

Elektronische Gesundheitskarte mit Bild illegal? (Arzt & Wirtschaft 9.02.2014)
Nach einem bislang unveröffentlichten Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist die Elektronische Gesundheitskarte (eGK) rechtswidrig. Der Grund: Die Krankenkassen haben es versäumt, die Identität der Person und des Lichtbildes sowie der Sozialdaten zu verifizieren.

Elektronische Gesundheitskarte: Ärzte sind keine Hilfspolizisten (Pressemitteilung der Freien Ärzteschaft10.02.2014)
Nach Ansicht der Freien Ärzteschaft ist die elektronische Gesundheitskarte eGK nach dem vernichtenden Rechtsgutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV ein Sicherheitsrisiko für Patienten und Ärzte; denn die Kassen haben die Identität der Versicherten nicht überprüft. Diese Überprüfung war jedoch Grundlage des Vertrages für die eGK.

Privatversicherer

Geplante GOÄ-Reform: viele Risiken und Nebenwirkungen (Pressmitteilung Freie Ärzteschaft 25.02.2014)
Die Teilnehmer des Zukunftskongresses der Freien Ärzteschaft am 1.02.2014 haben folgende Resolution zur Gebührenordnung für Ärzte beschlossen:
Die GOÄ ist eine Rechtsverordnung der Bundesregierung, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf; die Privat-Versicherungen könnten zur Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte GOÄ keine "Rahmenvereinbarung" treffen. Sie wollten auch eine ständige GOÄ-Kommission bilden, die steuernd in die Gebührenordnung eingreifen kann. Die avisierten Komplexleistungen seien mit einer freiberuflich ärztlichen Berufsausübung nicht zu vereinbaren. Die Freie Ärzteschaft moniert außerdem, dass diese Rahmenvereinbarung ohne Beteiligung von Kammerversammlung und Zustimmung des Deutschen Ärztetages zustande kam. Sie fürchtet, dass die GOÄ-Novelle noch lange auf sich warten lassen wird, da davon nichts im neuen Koalitionsvertrag der Regierung steht.
Wortlaut der Resolution: http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&artid=142676&topid=1021&nosum=1

Rechtliches

BSG-Urteil: Auch weniger als 24 Stunden können "vollstationär" sein (kma-online 12.02.2014)
Das Bundessozialgericht in Kassel hat entschieden, dass ein stationärer Aufenthalt als "vollstationär" abgerechnet werden kann, wenn der aufnehmende Krankenhausarzt eine vollstationäre Betreuung in die Wege geleitet hatte.
Im vorliegenden Fall wurde eine Patientin wegen akuter Gastroenteritis mit rezidivierender hypotoner Kreislaufdisregulation um 20:38 Uhr notfallmäßig aufgenommen, ihre Entlassung war in zwei Tagen vorgesehen. Sie verließ jedoch am nächsten Vormittag um 12:38 Uhr das Krankenhaus.
Die Krankenkasse hatte die Bezahlung von 678 Euro für eine vollstationäre Behandlung abgelehnt und wollte die Leistungen nur als ambulante Behandlung abrechnen. Dieses wurde von dem Bundessozialgericht mit folgenden Worten abgelehnt: "Danach liegt eine vollstationäre Krankenhausbehandlung vor, wenn der Patient nach der Entscheidung des Krankenhausarztes mindestens einen Tag und eine Nacht ununterbrochen im Krankenhaus versorgt werden soll".

Unzureichende Infektionskontrolle kann teuer werden (Arzt & Wirtschaft 3.03.2014)
Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat jetzt einen Orthopäden verurteilt, weil er eine aufgetretene Infektion nach Injektion nicht ausreichend kontrolliert hatte (26 U 107/11). Der Orthopäde hatte zur Behandlung einer Sehnenentzündung ein Medikament in die Fußsohle injiziert. Unter dem Verdacht einer aufgetretenen Infektion verordnete er Antibiotika und bestellte die Patientin nach fünf Tagen wieder ein. Ihr Hausarzt hat sie dann in eine Klinik eingewiesen, wo mehrere operative Wundrevisionen durchgeführt werden mussten. Nach Urteil des OLG war die Behandlung fehlerhaft, weil der Arzt die aufgetretene Infektion nicht hinreichend kontrolliert hatte. Der Arzt hätte tägliche Kontrollen durchführen müssen. Sein Verhalten stelle einen groben Behandlungsfehler dar.

Arzt muss nicht nur über eigene Leistung wirtschaftlich aufklären (Arzt & Wirtschaft 9.02.2014)
Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat einen Allgemeinmediziner zu Schadensersatz verurteilt, weil er seine Pflicht zur wirtschaftlichen Aufklärung des Patienten verletzt habe (Az. 5 U 40/13). Der Allgemeinmediziner hatte Leistungen in einem Labor in Auftrag gegeben, welche nach den Regeln ärztlicher Kunst nicht erforderlich waren. Auch habe der Patient die Leistungen nicht verlangt. Nach dem neuen Patientenrechtegesetz muss der Arzt erkennen, ob der Patient die Leistungen selber zahlen muss. Wenn ja, dann hat er auch eine Pflicht zu wirtschaftlicher Aufklärung.

Europa

Europäisches Parlament verabschiedet neues Gesundheitsaktionsprogramm (26.02.2014 Ärzteblatt)
Die Europäische Union will bis zum Jahr 2020 446 Millionen Euro für Programme der Gesundheitsförderung der EU-Bürger bereitstellen. Dazu zählen Bekämpfung von seltenen Krankheiten, der Aufbau von Referenznetzwerken und Fachzentren zur Bekämpfung von seltenen Krankheiten und Projekte zum Wissensaustausch auf europäischer Ebene.
Die EU-Kommission hatte ursprünglich ein Programm zur Förderung der Gesundheitswirtschaft vorgeschlagen. Das Europäische Parlament beschloss jedoch, das Wohlergehen der Patienten und nicht wirtschaftliche Interessen in den Mittelpunkt der Fördermaßnahmen zu stellen.

Der gläserne Patient: Britische Hausärzte rebellieren gegen Big Data (Ärzte Zeitung 14.02.2014)
Die Regierung Cameron verlangt von den rund 75.000 staatlichen Hausärzten, dass sie ab März ihre Patientendaten an einen zentralen NHS-Rechner weitergeben. Hiergegen rebellieren die Hausärzte, obwohl sie im Rahmen der bestehenden Gesetze dazu verpflichtet wären. Die Hausärzte fürchten, dass Patientendaten über den NHS-Rechner an Versicherungen und kommerzielle Unternehmen weitergegeben werden. Ein Sprecher der British Medical Association spricht sogar von einem regelrechten Aufstand der Hausärzte gegen die neuen Bestimmungen.

Griechische Ärzte und Schwestern streiken gegen Entlassungen (Ärzteblatt 6.02.2014)
Griechische Kassen- und Krankenhausärzte protestieren mit einem 24-stündigen Streik gegen die Verschlankung des Staates. Diese sieht die Schließung zahlreicher Krankenhäuser vor, außerdem werden 25.000 Staatsbedienstete, darunter befinden sich auch Ärzte und Pflegepersonal, für acht Monate in eine "Mobilitätsreserve" gehen müssen. Falls keine andere Arbeit im staatlichen Bereich gefunden wird, sind sie nach acht Monaten arbeitslos.

Frankreich: Zehn Jahre E-Card - eine magere Bilanz (Ärzte Zeitung 3.02.2014)
Vor 10 Jahren hat die Sécurité Sociale in Frankreich eine E-Card mit Patientendaten, Untersuchungsergebnissen und Behandlungsberichten eingeführt. Die jetzt veröffentlichten Zwischenergebnisse sind äußerst dürftig, so Frankreichs Rechnungshof. Statt der bis 2013 anvisierten fünf Millionen Karten wurden nur 400.000 ausgegeben und von diesen sind viele kaum brauchbar. Der Rechnungshof spricht von Fehlstrategien, Geldverschwendung und unangepassten EDV-Techniken. Nun wollen Regierung und Krankenkassen das Konzept gründlich überarbeiten.

Termine

VAAO Kongress 2014
XXIII Symposium für operative Gynäkologie
16. bis 18. Mai 2014 in Mainz
Anmeldung und weitere Infos http://www.vaao2014.de

Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

Helmsauer & Kollegen...
Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
http://www.helmsauer-gruppe.de/

Die Helmsauer Gruppe führt auch Praxisbewertungen durch. Auf diesem Gebiet hat sie mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung.
Tel. 0911-929203

Justiziar des BAO

Kostenfreie Mitglieder Telefon-Hotline für alle rechtlichen Fragen
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Chirurgen Magazin + ...

Heft 83, Ausgabe 1 – Februar 2017
Praxismanagement: Wie schütze ich meine Praxis für den Notfall vor finanziellem Chaos und Insolvenz?
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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