|  drucken  |   impressum  
-Home   |   Mitgliedersuche   |   Amb. Operieren   |   Verband   |   Ärzte & Mitglieder   |   Presse   |   BAO-Aktuelles   |   Kontakt   |   Impressum

18.11.2013: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 09/13, vom 18. November 2013 Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesiste

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Kommentierte Nachrichten
Nachrichten
Termine

Mitteilungen des Präsidiums

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Marburger Bund fordert aktuell eine Korrektur des DRG Systems: der Gesetzgeber solle für eine Finanzierung sorgen, die eine volle Refinanzierung der Personalkosten und die Bezahlung aller erbrachten Leistungen des Krankenhauses sicherstellt - wunderbar - wir können vom MB lernen, denn genau das sind auch unsere Forderungen für das Ambulante Operieren!
Modifizierte amb. DRGs für das AOP wären der erste Schritt in die richtige Richtung.
Nur sind die Fachärzte weit von einer gewerkschaftlichen Struktur und deren Optionen entfernt.

Axel Neumann

In der kommenden Woche soll vor dem Landgericht Tübingen die Musterklage des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken gegen den Landkreis Calw mündlich verhandelt werden. Der Verband klage dagegen, dass die Kommune ihre kommunalen Krankenhäuser regelmäßig mit Millionenbeträgen subventioniert. Private und kirchliche Häuser erhalten keine entsprechenden Gelder. Dieses soll gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die Klage ist auch für uns ambulante Operateure interessant, da auch wir in Konkurrenz zu subventionierten Häusern stehen. Bislang sind solche Klagen allerdings meist im Sinne der Staatsräson entschieden worden.

Jörg Hennefründ

Kommentierte Nachrichten

Zahl der Operationen in Krankenhäusern auf Rekordhoch (Ärzteblatt 24.10.2013)
Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland so viel operiert wie noch nie: 15,7 Millionen Operationen, das ist ein Zuwachs von 3,3 Prozent pro Jahr, so das Ärzteblatt, das sich auf Daten des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden beruft. Weiter heißt es in der Meldung: "Die Anzahl der Krankenhausfälle, bei denen eine Operation oder medizinische Prozedur durchgeführt wurde, stieg im selben Zeitraum nur um 1,6 Prozent auf 14,8 Millionen".
Kommentar: Nach persönlicher Anfrage beim Statistischen Bundesamt teilte dieses mit, dass die 15.373.497 Operationen auf 6,962712 Fälle entfielen. Damit wurden im Durchschnitt 2,2 Prozeduren pro Fall abgerechnet. Wegen der allgemein üblichen Abrechnung von mehreren Prozeduren pro Fall hat die OECD ab 2012 den Bezug auf Krankenhausfälle gefordert.
J.B.

80.000 Patienten pro Tag infizieren sich in Europa mit Krankenhauskeimen (Ärzteblatt 4.10.2013)
Auf dem European Health Forum Gastein (EHFG) wurde jetzt eine europaweite Studie vorgestellt, an der 1.000 Krankenhäuser aus sämtlichen 28 EU-Mitgliedstaaten teilnahmen. Die Studie belegt, dass in Europa jährlich 3,2 Millionen Menschen an mindestens einer Krankenhausinfektion erkranken. "Der Gefahrenherd der Krankenhauskeime stellt ein großes öffentliches Gesundheitsproblem dar und bedroht die Patienten-Sicherheit in Europa", war die Schlussfolgerung von Marc Sprenger, dem Direktor des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 19,5 Prozent aller Intensivpatienten erleiden mindestens eine nosokomiale Infektion. Ein Gutteil dieser Krankenhausinfektionen könnten vermieden werden, so Sprenger, durch Präventions- und Kontrollprogramme sowie einen umsichtigen Einsatz von Antibiotika.
Kommentar: … oder durch Ambulantes Operieren.
J.B.

GKV-Spitzenverband: Überkapazitäten im stationären Bereich abbauen (Ärzteblatt 9.10.2013)
Der GKV-Spitzenverband fordert eine Schließung von nicht bedarfsnotwendigen Krankenhäusern, so das Thesenpapier "14 Positionen für 2014" zur Reform der Krankenhausversorgung in Deutschland. Der GKV-Spitzenverband hat dabei besonders die Vielzahl kleiner Häuser in Ballungszentren im Auge. Außerdem fordert er eine Absenkung der Landesbasisfallwerte und die Möglichkeit, bei planbaren Eingriffen Direktverträge mit Qualitätsanreizen zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern zuzulassen.
Kommentar: Klare Aussagen ohne Nebelkerzen, Respekt! Das InEK ermittelt die Vergütung anhand der tatsächlichen Kosten, dann wird die Vergütung auf den Median gelegt, sodass 50 % der Krankenhäuser damit nicht mehr auskommen können. Wenn nun (nur) kleine unlukrative Häuser in Ballungszentren geschlossen werden sollen, muss man wohl die anderen unlukrativen in der Fläche irgendwie retten. Da passen die Kommentare aus den Koalitionsverhandlungen gut: Wenn kein Termin bei einem Vertragsarzt innerhalb von x Wochen zu erhalten ist, dann soll der Patient ambulant ins Krankenhaus gehen dürfen. Das alles wird in der Realität wohl nur in der Fläche zur Wirkung kommen können. Dann aber mit doppeltem Effekt: In den Krankenhäusern hat man für die neuen Aufgaben nicht genug Ärzte. Mit der steigenden Belastung werden noch mehr Kollegen davon abgeschreckt, dort zu arbeiten. Und das Gleiche bei den Vertragsärzten: Wer lässt sich schon in einem unterversorgten Gebiet nieder, wenn er anschließend für die unvermeidlichen Wartezeiten auf einen Termin bestraft werden soll? Da kann man die Versorgung in der Fläche auch reduzieren. Aber vielleicht ist das ja das eigentliche Ziele: Patienten, die keinen Zugang mehr zur Versorgung haben, verursachen auch weniger Kosten.
J. H.

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

Honorare - Die Gewinner und Verlierer unter den Ärzten (Ärzte Zeitung 11.10.2013)
Die Umsätze und Gewinne je Arzt in der kollektivvertraglichen Versorgung sind um 1,7 Prozent gesunken, so der neue KBV-Honorarbericht. Für diese Abnahme ist die wachsende Bedeutung der Selektivverträge besonders in den KVen Baden-Württemberg und Bayern verantwortlich.
Quelle: KBV-Abrechnungsstatistik, Tabelle: Ärzte Zeitung
Link: http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/default.aspx?sid=847740&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20131011-_-Abrechnung+%2f+%C3%84rztliche+Verg%C3%BCtung

Marburger Bund: Korrektur des DRG-Systems gefordert (Ärzteblatt 26.10.2013)
Der Marburger Bund (MB) fordert, das flächendeckend angewandte DRG-System zur Abrechnung stationärer Leistungen sofort durch ein differenziertes, dem Versorgungsbedarf entsprechendes Abrechnungssystem zu ersetzen, so die knapp 200 Delegierten auf der 124. Hauptversammlung. Die Gesetzgeber forderte der MB auf, für eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser zu sorgen, das bedeute eine volle Refinanzierung der Personalkosten und eine volle Bezahlung aller erbrachten Krankenhausleistungen. Das jetzige System der DRGs führe zu unterschiedlichen Gewinnmargen der verschiedenen Fallpauschalen. Dadurch würden unabhängig von der medizinischen Indikation rentable DRGs bevorzugt angeboten werden. Das wiederum führe zu einer gefährliche Über- und Fehlversorgung.

Vergütung in Krankenhäusern - Klinikleiter x 2 = Chefarzt (kma Newsletter 30.10.2013)
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit belaufen sich die Gesamtbezüge von Chefärzten an deutschen Krankenhäusern auf 279.000 Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie das Gehalt der Krankenhausmanager (133.000 Euro). Ein Oberarzt verdient demnach 114.000 Euro, und Fachärzte sowie Verwaltungsleiter 84.000 Euro.

Privatversicherer

Einheitliche Gebührenordnung auf Basis des EBM? (Pressemitteilung des Hartmannbundes vom 30.10.2013)
Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, hat gerade im Hinblick auf die zurzeit stattfindenden Koalitionsverhandlungen vor einer einheitlichen Gebührenordnung auf Grundlage des EBM gewarnt. Die Basis für die Honorierung ärztlicher Leistungen müsse die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) sein; denn nur sie biete die Gewähr, dass der Arztberuf in einer freien pluralistischen Gesellschaft ausgeübt werden könne.
Näheres http://www.hartmannbund.de/enews/2736/144/Reinhardt-warnt-vor-Buergerversicherung-durch-die-Hintertuer/

Rechtliches

Arzthaftung - Schmerzensgeld für Darmperforation (Ärzte Zeitung 9.10.2013)
Ein niedergelassener Chirurg muss wegen einer misslungenen Koloskopie 220.000 Euro bezahlen, entschied das Oberlandesgericht Hamm (OLG) (Az.: 26 U 85/12). Der 48-jährige Patient wurde neun Tage nach einer Koloskopie mit Polypenabtragung stationär aufgenommen und wegen einer Darmperforation notfallmäßig operiert. Weitere Komplikationen folgten. Der Patient ist frühverrentet und zu 100 Prozent schwerbehindert.
Für die Richter geht aus der unterschriebenen Einverständniserklärung nicht hervor, ob auf das zwar seltene aber schwerwiegende Ereignis einer Darmperforation hingewiesen wurde. "Aushändigung und Unterzeichnung von Formularen und Merkblättern ersetzen nicht das erforderliche Aufklärungsgespräch", so die Richter.

Wichtige Rechtsfragen fürs Digitalarchiv von Aufklärungsbögen (Arzt & Wirtschaft 12.10.2013)
Ein eingescannter Aufklärungsbogen hat im Ernstfall nicht denselben Beweiswert wie die Original-Unterlagen mit den Unterschriften von Arzt und Patient, so Gabriele Schuster QM-Expertin aus Würzburg.
A&W rät deshalb zu folgenden Maßnahmen zur Sicherung des digitalen Dokumentes:
- Einführung eines Zeitstempels sowie einer digitalen Signatur,
- klare Regelungen, wer was wann scannen darf,
- wie die Lesbarkeit sichergestellt wird und
- wie Fehler beim Einscannen protokolliert werden.
Bezüglich der Aufklärungsbögen rät A&W, die Originalbögen begleitend in Papierform auch weiterhin vorzuhalten.

Bundesgerichtshof - Doktortitel muss nicht mehr in Personenstandsregister (Ärzte Zeitung 16.10.2013)
Nach der Anfang 2009 in Kraft getretenen Reform des Personenstandsgesetzes war umstritten, ob Doktortitel noch in die Urkunden eingetragen werden können. Dieses hat der Bundesgerichtshof jetzt verneint (Az.: XII ZB 526/12). Nach neuem Recht müssen die Vor- und Familiennamen der Eltern, "sowie auf Wunsch eines Elternteils seine rechtliche Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist" eingetragen werden. Akademische Titel sind nicht mehr einzutragen. Eine Beeinträchtigung der Persönlichkeitsrechte ergebe sich daraus nicht.

Sammeln und Faxen von Rezepten verboten (Arzt & Wirtschaft 24.10.2013)
Das Saarländische Oberlandesgericht (OLG) hat die Entscheidung eines Landgerichts bestätigt, dass ein Arzt Rezepte nicht an eine bestimmte Apotheke weiterleiten darf (Az.: 1 U 42/13). Im vorliegenden Fall hatte ein Arzt an einen ortsansässigen Apotheker Rezepte per Telefax geleitet; der Apotheker ließ die Medikamente verpacken und durch Boten an die Adressen der Patienten ausliefern. Eine ebenfalls dort ansässige Ärztin sah in diesem Vorgehen ein wettbewerbswidriges Verhalten.
Mit diesem Urteil bekräftigt das Oberlandesgericht die Erwägung, dass die Aufgabenbereiche des Arztes und des Apothekers völlig getrennt bleiben sollen.

Praxismanagement

OP-Zentrum Süd in Lübeck - Bilderbuchstart mit Gewinn (Ärzte Zeitung 8.10.2013)
Das OPZ Süd kann nach 30 Monaten in Betrieb einen Gewinn erwirtschaften, so der ärztliche Leiter Andreas Janzen von der Lumaris Verwaltungs GmbH, die das OPZ betreibt. Nach bislang rund 5.000 operierten Patienten zieht er eine positive Bilanz. 55 Prozent der Auslastung kam von der angrenzenden SANA Klinik, 45 Prozent operierten 19 niedergelassene Ärzte. Das OPZ beschäftigt 35 Mitarbeiter.

Weniger Lärm im OP senkt die Komplikationsrate (Ärzteblatt 8.10.2013)
Die Kinderchirurgen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben die Auswirkungen von Lärm im Operationssaal auf die Arbeitsfähigkeit von Operateuren untersucht und Möglichkeiten aufgezeigt, wie der Lärmpegel zu senken sei. Die Studie umfasste mehr als 150 operative Eingriffe bei Kindern und Jugendlichen mit einer OP-Dauer von mehr als 20 Minuten. Zunächst wurde der übliche Lärmpegel festgestellt, der durch Unterhaltungen, Geräte, Radio, Pieper und Handys verursacht wird. Er liegt durchschnittlich bei 63 Dezibel, so Oberarzt Engelmann. Dieses entspräche in etwa dem Geräusch eines Motorrasenmähers in 10 Meter Entfernung. Durch technische Maßnahmen und verbindliche Verhaltensregeln des Personals konnte der Lärmpegel um die Hälfte gesenkt werden. Nach Angaben der Chirurgen konnten diese bei den niedrigeren Lärmpegeln entspannter und konzentrierter arbeiten. Das wesentliche Ergebnisse aber war: "Die Komplikationsrate hat sich um die Hälfte reduziert. Es gab beispielsweise weniger Nachblutungen, Infektionen und Nahtinsuffizienzen", so der Oberarzt Engelmann.

Nosokomiale Infektionen und Antibiotika-Anwendung (Dtsch Arztebl 2013; 110(38): 627-33)
Die Krankheitshäufigkeit (Prävalenz) der nosokomialen Infektionen (NI) ist seit 1994 gleichbleibend. Es ist jedoch zu einer Zunahme der Prävalenz der Antibiotika-Anwendung gekommen.
Die Häufigkeit von NI beträgt 3,8 Prozent der teilnehmenden Krankenhäuser. Am häufigsten sind postoperative Infektionen (24 Prozent), gefolgt von Harnwegsinfektionen (23 Prozent), Atemwegsinfektionen (22 Prozent) und Clostridium-difficile-Infektionen (CDI, 6 Prozent).

Europa

Erfolgreiche deutsche Modelle für Europa (Newsletter Dr. Ulmer, MdEP, vom 12.10.2013)
Der Arzt und Europaparlamentsabgeordnete Dr. Thomas Ulmer berichtet über die erfolgreiche Anerkennung des deutschen Modells der dualen Ausbildung. Dieses zeigt er am Beispiel des Ausbildungsberufes zum Krankenpfleger.
"Es ist uns gelungen, dass das erfolgreiche deutsche Modell der dualen Ausbildung gleichberechtigt mit einem Fachhochschulabschluss anerkannt wird", so Ulmer. Es gäbe künftig zwei Wege, um den Beruf des Krankenpflegers europaweit ausüben zu können: Eine 12-jährige allgemeine Schulbildung plus akademische Ausbildung oder eine mindestens 10-jährige allgemeine Schulbildung plus eine berufsfachschulische Ausbildung.
"Im ursprünglichen Vorschlag war dieser Doppelweg nicht vorgesehen. Wir konnten unsere europäischen Kollegen jedoch von der hohen Qualität des deutschen dualen Ausbildungssystems überzeugen", freut sich Ulmer.

Allgemeines

Schönheits-Op - Mann legt Wert auf schöne Nase (Ärzte Zeitung 8.10.2013)
Nach einer aktuellen Patientenumfrage der Deutschen Gesellschaft für ästhetisch-plastische Chirurgie (DGÄPC) hat sich der Anteil dieser Patientengruppe (Männer) von 9,6 auf 17,1 Prozent erhöht. Die Männer seien meist im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, die Altersgruppe der 51- bis 60-jährigen Männer nehme aber auch zu. Laut der Umfrage spielen Korrekturen an Ohren und Nasen eine größere Rolle als bei Frauen. An erster Stelle stehe jedoch das Fettabsaugen.
An erster Stelle der weiblichen Optimierungswünsche stehe die Brustvergrößerung, jedoch mit fallender Tendenz.
Laut der Umfrage haben zwei Drittel der Befragten gezielt nach dem "Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" gesucht. Dies ist für die Gesellschaft ein Zeichen für wachsendes Qualitätsbewusstsein.

Medizinwelten: 8 Praxen, 3 Jahrhunderte (Ärzteblatt 25.10.2013)
Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité zeigt bis zum 21. September 2014 die Ausstellung "Praxiswelten – Zur Geschichte der Begegnung von Arzt und Patient". Anhand von acht gut dokumentierten Beispielen wird das Arzt/Patientenverhältnis vor Ort und vor dem Hintergrund der damaligen Medizin dargestellt. Es geht darum, wie Patienten im 17. bis 19. Jahrhundert ambulant medizinisch diagnostiziert und behandelt wurden. Die Ausstellung basiert auf sehr sorgfältig geführten Praxisjournalen, genannt "Praxisaufschriebe". Sie ist in Kooperation mit dem Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt entstanden.
Näheres: http://www.bmm-charite.de

Termine

Bundeskongress Chirurgie 2014
21.2. – 23.02.2014 Nürnberg CCN Messe Ost
BNC, BDC, BAO
http://www.operieren.de/content/e3472/e7507/e39421/

Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

Helmsauer & Kollegen...
Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
http://www.helmsauer-gruppe.de/

Die Helmsauer Gruppe führt auch Praxisbewertungen durch. Auf diesem Gebiet hat sie mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung.
Tel. 0911-929203

Justiziar des BAO

Kostenfreie Mitglieder Telefon-Hotline für alle rechtlichen Fragen
- weiter

Chirurgen Magazin + ...

Heft 83, Ausgabe 1 – Februar 2017
Praxismanagement: Wie schütze ich meine Praxis für den Notfall vor finanziellem Chaos und Insolvenz?
- weiter

autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
- weiter

Helmsauer & Kollegen...

Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
- weiter

Mitglieder-Login

Geschlossener Bereich für Mitglieder des BAO.
- weiter

Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
- weiter

Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
- weiter

BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
- weiter